Aktuelle Projekte: Gemeinde Hildrizhausen

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Aktuelle Projekte

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Jahresbericht des Jugendreferats für das Jahr 2018

Den Jahresbericht des Jugendreferats für das Jahr 2018 finden Sie hier:

Theater Sturmvogel zu Gast im Schönbuchsaal

Die vom Jugendreferat organisierte fast schon traditionelle jährliche Theatervorstellung „vor Ort“  war wieder ein großer Erfolg.

Am Dienstag, den 26. März 2019 war es soweit. Um 6.30 Uhr beginnt der Aufbau für das Theaterensemble Sturmvogel. Dieses Jahr hatten sie das Stück „Mini Mutig und das Meer“ im Gepäck. Eine tolle Story über Mut, Zusammenhalt in der Familie und Abenteuerlust. Schon im dritten Jahr begeistern die beiden Akteure mit ihrem gestenreichen und ausdrucksvollen Theaterspiel. Das besondere an ihren Aufführungen ist der „interaktive Ansatz“. In kürzester Zeit nehmen sie alle Kids mit in ihre Phantasiewelt und  lassen sie teilhaben an den Abenteuern der Protagonisten.

 

Zudem gelingt es den beiden immer hervorragend, sich auf die jeweilige unterschiedliche Altersgruppe einzulassen. Das ist „große Theaterbühne“!

Und so kam das Ensemble nicht umhin, eine zusätzliche „Fechtszene“ als Zugabe zu spielen.

Welch´ schöne Komplimente von den begeisterten „kleine und großen“ Zuschauerinnen!

Besonders erwähnenswert ist auch noch, dass das Ensemble als „besonderen Service“ allen Schulklassen und allen Kigas eine pädagogische Arbeitsmappe zum Stück zur Verfügung stellt! So können die Verantwortlichen im Vorfeld und/oder nach dem Stück die Themen aufgreifen und weiter damit arbeiten!

Auf ein Neues in 2020!?

Das wird das Jugendreferat wieder gemeinsam mit der Schönbuchschule und den Kigas entscheiden.

Ihr/Euer Jugendreferent

Harry Sommer

Freunde üben Rücksicht: Gewaltpräventionsprojekte

2 x Gewaltpräventionsprojekt F.ü.R. (Freunde üben Rücksicht) mit den Klasse 3 a und 3 b zu Beginn des Jahres an unserer Schönbuchschule

Schon seit 2010 führe ich regelmäßig das bewährte Gewaltpräventionsprojekt F.ü.R. (Freunde üben Rücksicht) an unserer Schönbuchschule durch. Das Projekt hat mehrere Besonderheiten und ist für mich deshalb effektiv im Thema und auch auf Nachhaltigkeit angelegt.

Eine Besonderheit des Projektes ist sicherlich, dass das  Projekt von Eltern der Schulgemeinschaft mit durchgeführt wird. Also nicht von irgendwelchen „eingekauften“ Fachkräften, sondern von den eigenen Eltern und dem eigenen Jugendreferenten! Das ist zum einen offensichtlich spannend für die Kids, zeigt aber auch die Wichtigkeit der Themen, wenn die „eigenen Eltern“ und der „eigene Jugendreferent“ sich die Zeit nehmen. Außerdem fassen die Kids sehr schnell Vertrauen und alle können recht schnell auch ernsthaft in das heikle Thema einsteigen. So können zum Teil sehr  persönliche Themen behandelt werden. Hauptsächlich handelt es sich im Projekt um die Themen Gewaltprävention, Mut, Selbstbehauptung und Sozialverhalten („Ich nehme Rücksicht…“).

Eine zweite Besonderheit ist dann sicherlich auch die methodische Durchführung. Es geht weniger um ein „Zeigefinger heben“ der Erwachsenen, als vielmehr darum, dass die Kids in verschiedenen Rollenspielen selbst nach positiven Lösungen suchen und diese dann auch stolz in Form kleiner Theaterstücke dem Plenum  vortragen können. Das ist ein doppelter Lerneffekt. Selbst Lösungen suchen und selbst vorspielen…

Ein weiteres Plus des Projektes ist sicher auch die Nachhaltigkeit:

  • die SchülerInnen schließen gemeinsam einen Vertrag (eine Art Verhaltenskodex) mit Verhaltensregeln, die sie selbst formuliert haben
  • der Vertag wird bei einem zweiten Besuch in der 4. Klasse dann auch gemeinsam besprochen
  • es gibt für die Klassenzimmer eine „Gewaltampel“
  • bei einem zweiten Besuch werden die Themen wiederholt und vertieft

Auch in diesem Jahr waren die Kids und die Eltern der beiden dritten Klassen mit vollem Elan und viel Spaß bei der Sache. Und alle freuen sich auf den zweiten Beuch im Herbst. Dann sind alle in Klasse 4 und wollen bis dahin und ab sofort weiter ernsthaft am Thema dran bleiben!

An dieser Stelle ein HERZLICHES DANKESCHÖN an die vielen Eltern, die dabei sind und zum Gelingen des Projektes beitragen! Es macht Spaß, die gute Kombination Eltern-Kinder zu beobachten und ihr seid eine tolle Truppe!!!

Hinweis in eigener Sache:

Wer Lust bekommen hat, sich an der Durchführung der Projektreihe zu beteiligen:

Einfach beim mir melden…und: Ein wirklich recht kleiner Aufwand in Relation zum „Ertrag“ für ein besseres Miteinander zu sorgen!!!! Und nebenbei: Es macht den Eltern sichtlich mindestens genauso Spaß wie den Kids!!!!

 

Euer Jugendreferent in Hildrizhausen

Harry Sommer

4.Jugendforum Hildrizhausen

4. Jugendforum in Hildrizhausen ein voller Erfolg

Unter den Augen unseres Bürgermeisters Herrn Schöck, des Geschäftsführer der Waldhaus gGmbH Herr Artschwager und der Bereichsleitung Herrn Groh sorgten die „Breakdancer“ aus Hildrizhausen und Altdorf für einen stimmungsvollen Einstieg in das 4. Jugendforum. Unter der Leitung des „Breakdance-Spezialisten“ Y. Akyüz (Waldhaus-Mitarbeiter) trafen sich 8 Kids aus den beiden Kommunen schon 2 Stunden vor Beginn des Forums, um zu üben und dann eine klasse Aufführung zu bieten - Hut ab!

In der Pause und zum Abschluss wurden die Kids dann nochmal von zwei tollen Tanzeinlagen der „Siesta Dancers“ aus Leonberg (Jugend Café des Waldhauses) bestens unterhalten.

Einzig hätte ich mir 10-15 Kids mehr gewünscht…..

Umso erfreulicher, dass sich viele jüngere Mädels und Jungs (14 der knapp 20 Kids waren zwischen 10 und 15 Jahre alt) für ihre direkte Umwelt interessieren und bereit sind, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Lebenswelt zu beteiligen!

Die drei von den anwesenden Kids gewählten Schwerpunkte sind:

  • Freizeitgelände/Freizeitgestaltung - Angebote durch die Jugendarbeit/das Jugendreferat/Treffpunkte
  • Freibad
  • Umweltschutz/Umgang mit Lebensmitteln - Ernährung und Nachhaltigkeit

Auffällig: In allen drei Arbeitskreisen gab es einhellig die Wünsche nach „Freiem W-LAN“ in öffentlichen Räumen und nach einem „offenen Treff“, wo sich die Kids ungestört und unverbindlich treffen können.

Zudem würden es die Kids begrüßen, wenn sich der ein oder andere Erwachsene bereit erklären würde, weiter in den Arbeitskreisen mit zu wirken.

Alle Teilnehmerinnen hatten an diesem Nachmittag und haben auch in Zukunft die Gelegenheit, in mehreren Arbeitskreisen mitzuwirken.

Das Interesse am Forum und den erarbeiteten Themen war so groß, dass die anwesenden Kids auch nach dem Ende der Veranstaltung vor Ort blieben, die Gespräche mit den AK-Leitungen und dem Jugendreferat suchten und darauf drängten, dass man sich bald wieder treffen solle.

Da kam das tolle „Fingerfood-Buffet“ als Abschluss (zubereitet von den Kids des benachbarten Jugendtreff CanaP aus Altdorf unter der Leitung von Sandra Toth) gerade richtig.

Wie soll es nun weiter gehen?

Durch das Jugendreferat werden die Mitglieder der einzelnen AKs nun jeweils zum nächsten Treffen eingeladen, um die Themen weiter zu bearbeiten und wenn möglich auch in konkreten Projekten umzusetzen.

Aus meiner Sicht ist dieses Vorgehen eine optimale Umsetzung der geforderten und wichtigen Kinder- und Jugendbeteiligung. Aber noch viel wichtiger sind die Erfahrungen, die die Kids dabei machen: Ich beteilige mich, ich kann etwas bewirken (Stärkung der Selbstwirksamkeit). Aber auch zu erkennen, dass es in einer Demokratie eben auch Grenzen gibt und vielleicht nicht alle Wünsche erfüllt werden können. Im Hintergrund läuft immer meine Intension mit, durch positive Erfahrungen der Kids etwas gegen die offensichtlich herrschende Politikverdrossenheit zu unternehmen.

Die Treffen werden zu unterschiedlichen Terminen stattfinden, so dass einzelne Kids auch an mehreren Arbeitskreisen teilnehmen können.

ACHTUNG!!:

Die AKs zu den Themen bleiben OFFEN!! D.H. sollten Kinder und Jugendliche, die bisher noch nicht beteiligt waren, Interesse haben, in den AKs / an den Themen mitzuwirken, so sind diese jederzeit willkommen!! Einfach zu den Treffen kommen bzw. sich beim Jugendreferenten melden! Es werden auch noch Erwachsene gesucht, die Interesse an den verschiedenen Schwerpunkten der AKs haben und die Kids gerne unterstützen möchten!

Hier nun schon gleich die ersten Termine für die nächsten Treffen mit den verschiedenen Schwerpunkten:

Treffpunkt jeweils: Jugendtreff „Konzäppt“, Carl-Zeiss-Str. 2 (neben dem Bauhof in Hildrizhausen)

  • Freizeitgelände/Freizeitgestaltung - Angebote durch die Jugendarbeit/das Jugendreferat/Treffpunkte: Samstag, der 4. Mai um 11.00 Uhr
  • Freibad: Freitag, der 12. April um 14.00 Uhr
  • Umweltschutz/Umgang mit Lebensmitteln - Ernährung und Nachhaltigkeit: Mittwoch, der 10. April um 17.00 Uhr

Wer mitwirken möchte ist HERZLICH eingeladen!

Ihr/Euer Jugendreferent

Harry Sommer

Hildrizhausen feiert 20 Jahre Jugendreferat und Jugendtreff "Konzäppt"

Am Feiertag zur Deutschen Einheit bereitete unser Jugendreferent Harry Sommer gemeinsam mit vielen fleißigen Helfer/innen der Jugendfeuerwehr auf dem Gelände des Bauhofs und direkt beim Jugendtreff "Konzäppt" ein kleines aber feines Familienfest vor. Kinderrollbahn, Buttonmaschine, Jonglierkiste, Fußballtorwand, 2 große GoKards, Spiel- und Malecke .... Für alle Altersklassen war etwas geboten. Als kleiner Höhepunkt war wieder einmal die tolle und talentierte Tanzgruppe "Siesta Dancers" aus dem Waldhaus und Jugend-Café "Siesta" aus Leonberg zu Gast.

Aber auch für das leibliche Wohl wurde in Form von verschiedenen Erfrischungsgetränken und einer Grillstation gesorgt. Die zahlreichen Besucher/innen machten auch reichlich Gebrauch von den vielen Angeboten.

Natürlich war an diesem Tag auch die Entwicklung der Jugendarbeit in Hildrizhausen ein Thema.

Lange, lange ist es her .... der Geschäftsführer des Waldhauses, Hans Artschwager, schilderte den Beginn der professionellen Jugendarbeit. Ausgangslage war das jährliche "Dorffest" der Kommune, das vom Waldhaus mit organisiert wurde. "Warum nicht auch für die "Normalos" professionelle Jugendarbeit anbieten?". So ebnete eine vom Waldhaus anberaumte Sozialraumanalyse den Weg, Jugendarbeit regelmäßig und verlässlich anzubieten. Fach- und Dienstaufsicht lag und liegt dabei bei den "Profis" des Waldhauses. Dadurch ergibt sich eine "Win-Win-Situation", denn durch diese damals einmalige Konstellation haben die Jugendreferent/innen auch die Möglichkeit, die große Anzahl der Waldhaus-Ressourcen für die Kommune zu nutzen. Zuerst ab 1998 mit Sozialarbeiter Gerd Scheef auf Honorarbasis in Hildrizhausen und Altdorf, dann ab 2002 offiziell angestellte Jugendreferentinnen in Hildrizhausen. Noch im Jahr 2002 folgte auf die erste Jugendreferentin Ulrike Dibbern, Veronika Adam (jetzt Miller). Darauf folgte dann Daniela Bosch (2005 bis 2007). Seit 2007 hat der auch noch aktuelle Jugendreferent Harry Sommer das Zepter der kommunalen Jugendarbeit in der Hand. Seit 2016 auch in Altdorf als Jugendreferent tätig, schließt sich der Kreis, wie die Jugendarbeit von Beginn an angedacht war, als Kooperation der Kommunen Altdorf und Hildrizhausen.

In einer großen beeindruckenden "Fotocollage"-Präsentation zeigte der Jugendreferent auf, welch vielseitige Angebotspalette die Jugendarbeit in Hildrizhausen bietet.

Auch der Jugendtreff "Konzäppt" feierte 20-jähriges Jubiläum

Parallel feierte auch der Jugendtreff "Konzäppt" 20-jähriges Bestehen. Harry Sommer lud deshalb auch "ehemalige" Besucher/innen und Leitungsteams ein. Und tatsächlich ließen es sich die verschiedenen Generationen nicht nehmen, vorbei zu schauen. Früher noch regelmäßiger Nutzer des Treffs, nun meistens schon Gründer/innen einer eigenen Familie, die nun auch das Angebot des Familientages nutzen und dennoch in "alten Erinnerungen" schwelgen konnte. Umso erstaunlicher für die "Ehemaligen" war der Fakt, dass der Treff seit über einem Jahr geschlossen ist. "Für uns war das "Konzäppt" unsere zweite Heimat und Familie", bemerkte Patrick Holdack - zustimmendes Nicken von Benne und Lukas Hahn sowie von Danillo Hahn, alle Leitungsmitglieder der ersten Generationen.

Jugendforum soll im Frühjahr 2019 für Klarheit sorgen

Als weiteren Schritt, passgenaue Angebote der Jugendarbeit in Hildrizhausen zu bieten, soll nun im Frühjahr 2019 ein Jugendforum klären, welche Angebote in Zukunft von den Kindern und Jugendlichen gewünscht werden. Dabei wird es sicher spannend werden - für die Kommune und natürlich auch für Jugendreferent Harry Sommer - zu erfahren, ob die Bedarfslage eine erneute Öffnung des Jugendtreffs "Konzäppt" erfordert.

Vielen, vielen Dank....

den vielen sooo fleißigen Helfer/innen der Jugendfeuerwehr Hildrizhausen. Ohne Euch wäre solch ein aufwendiges Event für die Bürger/innen in Hildrizhausen niemals möglich gewesen!!!

Vielen Dank an die Besucher/innen des Familientages. Solch ein großer Aufwand wird am besten mit vielen Besucher/innen belohnt!

Vielen Dank für das Vertrauen, das mir von den Hildrizhausener Bürger/innen, Bürgermeister Schöck und dem Gemeinderat entgegengebracht wird. In einem vertrauensvollen Arbeitsklima lassen sich natürlich die von mir angestrebten, innovativen und passgenauen Angebote der Jugendarbeit wesentlich einfacher konzipieren und durchführen!

Ihr/Euer Jugendreferent in Hildrizhausen

Harry Sommer

"Ein Stück am Tag“ - ein Projekt zur Müllvermeidung nun auch auf der Schönbuchlichtung

Am Dienstag, 9. Oktober waren die Brüder Fynn Klingenstein, 12 Jahre, und Pit Klingenstein, 10 Jahre, zu Gast in den Grundschulen in Hildrizhausen und Altdorf. Die beiden jungen Initiatoren aus Dagersheim setzen sich mit dem Projekt "Ein Stück am Tag“ für eine saubere und damit bessere Umwelt ein.

Das Prinzip ist ganz einfach: „Wir wollen eine saubere Umwelt, also tun wir etwas dafür“! Zuerst am Spielplatz in der Nähe, dann mit Hilfe von Kumpels auch in der Umgebung, wurde kurzerhand Müll gesammelt. Nun ist die Idee „Ein Stück am Tag“ auch auf der Schönbuchlichtung angekommen. Alle Schüler/innen haben sehr interessiert zugehört. Da aber Worte geduldig sind, haben sich die beiden Kommunen Altdorf und Hildrizhausen und ihr Jugendreferent Harry Sommer noch mehr ausgedacht.

Mit großer Unterstützung der beiden Schulen können nun auch Eimer sowie Müllgreifer ausgeliehen und damit fleißig Müll gesammelt werden.

Zudem wird es drei Aktionen zur Nachhaltigkeit des Projektes geben:

Jugendreferent Harry Sommer wird gemeinsam mit freiwilligen Helfer/innen bereits gedruckte Poster in allen Geschäften in Altdorf und Hildrizhausen austeilen, damit möglichst viele Menschen stets an die Idee und deren Umsetzung erinnert werden! Des Weiteren wird es eine „Flyer-Aktion“ in beiden Kommunen Hildrizhausen und Altdorf geben (zu beiden Aktionen können sich gerne freiwillige Helferinnen/Familien beim zuständigen Jugendreferat Altdorf/Hildrizhausen melden).

Die beiden Kommunen (und die Jugendhilfe Einrichtung Waldhaus als Mitfinanzier und Unterstützer des Projektes) haben keine Kosten gescheut, das wirklich vorbildliche Projekt nachhaltig bekannt zu machen und damit in den Köpfen der Menschen zu halten. Deshalb wurden eigens auch wetterfeste Schilder hergestellt. Die Schilder sollen dann jeweils an öffentlichen (Spiel-)Plätzen installiert werden.

Das Projekt „Ein Stück am Tag“ hat auch eine eigene Homepage: www.einstueckamtag.jimdo.com

Dort könnt ihr Euch weiter über das Projekt und die Idee informieren und mit verfolgen, wie und wo sich das Projekt weiter ausbreitet.

In diesem Sinne: „Es gibt viel zu tun ... machen wir es“!!!

Euer Jugendreferent in Hildrizhausen und Altdorf

Harry Sommer

Kinder- und Jugendbefragung 2018 in Hildrizhausen

Eine Bedarfsanalyse ist eine Analysenmethode zur Feststellung von Bedarfen für einen bestimmten Personenkreis in einem bestimmten Zeitraum zu einem bestimmten Thema. Konkret handelt es sich bei der vorgenommenen Bedarfsanalyse um die Angebote der Jugendarbeit / des Jugendreferates in Hildrizhausen.

Die Bedarfsanalyse in Hildrizhausen wurde von Jugendreferent Harry Sommer in Form einer Befragung mittels Fragebogen durchgeführt. Zielgruppe waren dabei Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren. Der Fragebogen beinhaltet 11 Fragen, die sowohl auf quantitative als auch auf qualitative Inhalte abzielen.

Die Befragung wurde anonym und auf freiwilliger Basis durchgeführt.

Zudem wurde eine „Mitmach“-Postkarte („Ich mach was“) verteilt. Diese sollte trotz der anonymen Umfrage motivierten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihre Bereitschaft zu signalisieren, zukünftig aktiv an verschiedenen Projekten des Jugendreferates bzw. in der Jugendarbeit allgemein hier in Hildrizhausen mitzuwirken. 

Herrn Sommer war es im Zuge der Bedarfsanalyse ein Anliegen, möglichst viele persönliche Kontakte zu den Kindern und Jugendlichen zu bekommen. Deshalb hat er in diesem Zusammenhang viele Vereine und Organisationen persönlich besucht. So konnten neue Kontakte geknüpft werden. Zudem hatten die Kinder und Jugendlichen dadurch auch gleich die Möglichkeit, Fragen zur Umfrage zu stellen. Der Fragebogen und die „Mitmach“-Postkarte konnten darüber hinaus auch über die Homepage der Gemeinde Hildrizhausen abgerufen werden.

Ziel der bisherigen und auch zukünftigen Arbeit des Jugendreferats in Hildrizhausen war und ist es, den Kindern und Jugendlichen eine  passgenaue und zielgerichtete Angebotspalette der Jugendarbeit zu bieten. Die durchgeführte Befragung soll dabei unterstützen, aktuelle Angebote zu bewerten, konkrete  Kritik und Wünsche der Kinder und Jugendlichen zu erfahren, aber auch Tendenzen für zukünftige Bedarfslagen der Angebote des Jugendreferates zu erkennen.

Die konkreten Ergebnisse der Kinder- und Jugendbefragung finden Sie hier:

Ergebnisse der Bedarfsanlayse 2018

jugendschutz aktuell 3.0

Eine neue Informationsreihe für Eltern: Laut dem aktuellen „Jugendmedienschutzindex“ von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Dienstanbieter (FSM) sorgen sich 73 % der Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder beim Surfen im Netz. Zu den Gefahren wird der Kontakt zu Fremden, verstörende Gewalt- oder Pornografie-Inhalte, Cybermobbing, Datenklau und vieles mehr gezählt.

Für Eltern ist es nicht immer einfach mit den rasanten Entwicklungen der Medien und Anwendungen, die Kinder und Jugendliche beschäftigen, mitzuhalten und Gefahren, die hier Kindern drohen, einzuschätzen.

In den kommenden Wochen werden wir ausgewählte Jugend- (Medien) -Schutz-Themen behandeln und vor allem auf aktuelle Themen hinweisen. Neben Informationen finden Eltern und Erziehungsberechtigte auch Tipps. Für Anregungen und Themenvorschläge wenden Sie sich bitte an das Jugendreferat Ihrer Gemeinde.

Hier geht es zu folgenden Themenbereichen: