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Bericht über die Gemeinderatssitzung vom 06. Mai 2014


Ausbau der Kinderbetreuung durch die Einrichtung einer zweiten Kinderkrippe und die Erweiterung von Öffnungszeiten

Bürgermeister Schöck freute sich zunächst, zu diesem Tagesordnungspunkt zwei anwesende Kindergartenleiterinnen unter den Zuhörern begrüßen zu können.

Der Vorsitzende erinnerte daran, dass bereits in der letzten Gemeinderatssitzung am 01. April 2014 im Zuge der Beschlussfassung zur örtlichen Bedarfsplanung im Kindergartenjahr 2014/2015 festgelegt wurde, dass auf Grund des im Rahmen der aktuellen jährlichen Umfrage erhobenen Bedarfes an Betreuungsplätzen für unter 3-jährige Kinder für das Kindergartenjahr 2014/2015 voraussichtlich eine Kindergartengruppe in eine Krippengruppe umgewandelt werden wird. Die Verwaltung wurde daher ermächtigt, die diesbezüglichen Planungen zu konkretisieren und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorzulegen. Dies ist mittlerweile erfolgt.

Der stetige Ausbau des Betreuungsangebotes in den vergangenen Jahren erfährt somit also seinen nächsten Schritt.

Zunächst wurde in diesem Zusammenhang auch nochmals auf die Ausführungen in der erwähnten Sitzung zum Rechtsanspruch für unter 3-jährige Kinder auf einen Betreuungsplatz verwiesen.

Das derzeitige Betreuungskonzept stellt sich wie folgt dar:

Kommunale Kinderbetreuungseinrichtungen:
Kiga „In der Schule“ GT mit Altersmischung (AM) 20 Plätze und VÖ/GT 22 Plätze
Kiga „Panoramastraße“ Regelöffnung und Mischform mit AM 25 Plätze und Regelöffnung und Mischform 28 Plätze
Kiga „Schönbuchstraße“ Regelöffnung und Mischform mit AM 25 Plätze und GT/VÖ/RG/HT mit AM 22 Plätze
Krippe „Schönbuchstraße“ VÖ für Kinder zwischen 1 und 3 Jahren 10 Plätze
Waldkindergarten: VÖ und Module für Ganztagesbetreuung 20 Plätze
Gesamtzahl der Kinderbetreuungsplätze 172 Plätze

In Hildrizhausen erfolgt der Ausbau von Betreuungsplätzen oder Öffnungszeiten im Kindergartenbereich schon immer ganz nah am Bedarf, um keine Überkapazitäten und damit unnötige Mehrkosten zu schaffen. Daher wurde bereits im Jahr 2012 mit Blick auf den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für unter 3-jährige Kinder eine jährliche Bedarfsabfrage eingeführt. Die Umfrageergebnisse der diesjährigen Bedarfsabfrage im Januar haben deutlich gezeigt, dass der Betreuungsbedarf in der Kinderkrippe (sowohl in Bezug auf die Anzahl der Kinder als auch in Bezug auf eine längere Betreuungszeit) wächst. Nach Rücksprache mit den Kindergartenleiterinnen werden vor diesem Hintergrund die Aufhebung der seitherigen Altersmischung in den Kindergartengruppen, bei der 2- bis 6-jährige Kinder gemeinsam betreut werden, und die Einrichtung einer weiteren Krippengruppe aus pädagogischer Sicht befürwortet. Diese erste Einschätzung festigte sich zwischenzeitlich in einer weiteren Besprechung mit den Kindergartenleiterinnen, so dass nunmehr das Ergebnis eines zweimonatigen intensiven Prozesses vorliegt.

Eine Kindergartengruppe kann auf Grund der in der letzten Sitzung erläuterten Belegungszahlen (56 % Auslastung zu Kindergartenjahresbeginn und knapp 75 % Auslastung zum Kindergartenjahresende) bekanntlich geschlossen werden. Daher soll die Einrichtung einer zweiten Krippengruppe im Wege einer so genannten Umwandlung einer seitherigen Kindergartengruppe in eine Krippengruppe erfolgen. Auf dieser Grundlage erfolgte am 17. März 2014 eine Begehung mit dem zuständigen Sachbearbeiter des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales (KVJS - Landesjugendamt), der die Genehmigung einer derartigen Umwandlung im Kindergarten „Schönbuchstraße“ (wo sowohl räumlich als auch personell die Voraussetzungen hierfür am ehesten gegeben sind) unter bestimmten Bedingungen in Aussicht gestellt hat. Darüber hinaus erfolgte am 24. April 2014 eine weitere notwendige Begehung mit der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) sowie mit dem von der Verwaltung in diesem Zusammenhang beauftragten Architekten Achim Schäfer aus Altdorf und Bauhofleiter Klaus Brösamle. Der zuständige Sachbearbeiter beim Gesundheitsamt im Landratsamt Böblingen musste diesen Termin zwar kurzfristig aus Krankheitsgründen absagen, dessen Einschätzung floss jedoch auf der Basis eines Ergebnisprotokolls dieser Begehung und einer entsprechenden telefonischen Rückmeldung von ihm hierzu ein. Im Ergebnis stehen also auch die UKBW und das Gesundheitsamt im Landratsamt Böblingen der geplanten Umwandlung unter gewissen Voraussetzungen positiv gegenüber.

Auf der Basis dieser Begehungen wurde zwischenzeitlich eine grobe Kostenschätzung für die anfallenden Umbauarbeiten erstellt. Hierzu zählen das Anlegen einer Rampe am rückwärtigen Bereich des Kindergartens „Schönbuchstraße“, die Schaffung eines Wickelraumes, die Sanierung des Gruppenraumes, die Verdunkelungsmöglichkeit des Ruheraumes und Anpassungen im Außenbereich. Anhand eines als Anlage beiliegenden Grundrissplanes des Kindergartens „Schönbuchstraße“, der in der Sitzung näher erläutert wurde, können diese Arbeiten entsprechend eingeordnet werden. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 45.000,- €. Der Arbeitseinsatz des Bauhofes in diesem Zusammenhang wird sich nach einer ersten Einschätzung des Bauhofleiters je nach Personalstärke auf ca. drei Arbeitswochen belaufen.

Entsprechende Überlegungen des Kindergartens „Schönbuchstraße“ zur vorgesehenen Umwandlung und zu den in diesem Zusammenhang anstehenden notwendigen Anschaffungen sind ebenfalls schon bei der Verwaltung eingegangen. Die Kosten hierfür betragen ca. 17.000,- €.

In der Summe ergeben sich also Gesamtkosten in Höhe von ca. 62.000,- €. Ob es hierfür einen Zuschuss von Seiten des Bundes bzw. des Landes gibt, kann derzeit nicht gesagt werden. Die aktuellen Förderprogramme sind jedenfalls bereits stark überzeichnet. Im aktuellen Koalitionsvertrag auf Bundesebene ist jedoch eine dritte Tranche für den Kinderkrippenausbau vorgesehen. Die seitherigen Regelungen sehen im Falle einer Umwandlung eine Förderung in Höhe von 2.000,- € pro Betreuungsplatz (höchstens jedoch 70 % der zuwendungsfähigen Kosten), in unserem Fall also 20.000,- €, vor. Unabhängig von einer Förderung muss die Finanzierung für diese außerplanmäßige Maßnahme im Nachtragshaushalt 2014 erfolgen, was aktuell jedoch machbar erscheint, da das Gewerbesteueraufkommen momentan ca. 150.000,- € über dem Haushaltsansatz liegt.

Aus diesen Gesprächen, Aktenvermerken und Aufstellungen ergibt sich für die Verwaltung und die Kindergartenteams eine Reihe von zu erledigenden Aufgaben. Deren Umfang ist beträchtlich, so dass derzeit noch nicht endgültig abgeschätzt werden kann, ob die zur Verfügung stehende Zeit bis zum Beginn des neuen Kindergartenjahres 2014/2015 am
02. September 2014 reicht. Nichtsdestotrotz wird dieses Datum angestrebt, da ein Kindergartenwechsel, der für manche über 3-jährige Kinder notwendig sein wird, zu diesem Zeitpunkt am „einfachsten“ ist.

Insgesamt soll das zukünftige mit allen kommunalen Kindergartenleiterinnen besprochene Betreuungsmodell jedenfalls folgendermaßen aussehen:

Kommunale Kinderbetreuungseinrichtungen:
Kiga „In der Schule“ GT mit AM 20 Plätze
VÖ/GT 22 Plätze
Kiga „Panoramastraße“ VÖ 25 Plätze
Regelöffnung und Mischform 28 Plätze
Kiga „Schönbuchstraße“ VÖ 25 Plätze
Krippen „Schönbuchstraße“ VÖ für Kinder zwischen 1 und 3 Jahren 10 Plätze
GT für Kinder zwischen 1 und 3 Jahren 10 Plätze
Waldkindergarten: VÖ und Module für Ganztagesbetreuung 20 Plätze
Gesamtzahl der Kinderbetreuungsplätze 160 Plätze

Damit bestünden in den kommunalen Einrichtungen (ohne Waldkindergarten) für über 3-jährige Kinder 120 und für Kinder von 1-3 Jahren 20 Betreuungsplätze. Im Zusammenhang mit der örtlichen Bedarfsplanung im Kindergartenjahr 2014/2015 wurde bereits dargelegt, dass die Belegung in den kommunalen Kindergärten im Juli/August diesen Jahres bei voraussichtlich insgesamt 106 „Zählkindern“ liegen wird; tatsächlich sind es 104 Kinder, da zum Kindergartenjahresende in den Einrichtungen zwei Kinder unter drei Jahre alt sein und daher doppelt gezählt werden. Nach den heutigen Vorausberechnungen werden zum Ende des nächsten Kindergartenjahres maximal 109 Plätze mit über 3-jährigen Kindern belegt sein. Eine entsprechende Berechnungsunterlage, die in der Sitzung ausführlich erläutert wurde, war der Vorlage als weitere Anlage beigefügt. Bei einer sich dadurch ergebenden durchschnittlichen Maximalbelegung der kommunalen Kindergärten von knapp 91 % wird das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern insbesondere zum Kindergartenjahresende gegenüber seither vermutlich etwas eingeschränkt werden, da die Anmeldungen voraussichtlich zumindest teilweise gesteuert werden müssen. Dies bedeutet in jedem Fall einen höheren Aufwand für die Verwaltung im Bereich der Kindergartenanmeldungen. Etwas zusätzlich „Luft“ diesbezüglich könnte erreicht werden, wenn die Betriebserlaubnis im Kindergarten „In der Schule“ zukünftig komplett ohne Altersmischung beantragt wird, was den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen würde und insofern unter Umständen auch mittel- oder langfristig angegangen werden wird. Zudem sind die Kinder, die zukünftig den Waldkindergarten besuchen werden, bei dieser Betrachtungsweise nicht berücksichtigt.

Darüber hinaus müssen wie bereits erwähnt sicherlich auch über 3-jährige Kinder auf Grund der vorgesehenen Änderungen die Einrichtung wechseln, da die Plätze oder auch die gewünschten Öffnungszeiten in der betreffenden Einrichtung (insbesondere im Kindergarten „Schönbuchstraße“) nicht mehr zur Verfügung stehen werden.

Im Zuge dieser Überlegungen wurden auch die bestehenden Öffnungszeiten mit dem regelmäßig artikulierten Bedarf (im Rahmen der durchgeführten Umfrage, aber auch in Form von Anschreiben und Anrufen) verglichen. Dabei hat sich gezeigt, dass im Krippenbereich und bei der Ganztagesbetreuung für über 3-jährige Kinder teilweise auch eine längere Betreuungszeit gewünscht wird. Daher soll die Öffnungszeit bei einer der zukünftigen zwei Kinderkrippen von 30 auf 40 Stunden wöchentlich und die Ganztagesbetreuung der über 3-jährigen Kinder von 42 auf 45 Stunden wöchentlich erweitert werden.

Damit fallen diese Bereiche erfreulicherweise zudem zum Stichtag 01. März 2015 mit Auswirkungen ab 2016 in einen höheren Zuschusskorridor des kommunalen Finanzausgleichs (FAG).

Der hierfür notwendige personelle Mehrbedarf ab dem neuen Kindergartenjahr hält sich mit ca. 0,3 Stellen (und somit mit ca. 13.500,- € Arbeitgeberkosten im Jahr) im Rahmen und wird durch die erwähnten höheren FAG-Zuschüsse im Krippenbereich (ca. 1.850,- € pro Jahr und Kind in der längeren Öffnungszeit) und im Ganztagesbetreuungsbereich (ca. 250,- € pro Jahr und Kind in der Ganztagesbetreuung) voraussichtlich amortisiert - wie dargelegt jedoch erst ab dem Jahr 2016.

Die zukünftigen Betreuungszeiten in allen Einrichtungen sind ausdrücklich noch nicht endgültig festgelegt. Diese sollen sich insbesondere am mehrheitlichen Bedarf orientieren und dementsprechend angepasst werden. Darüber hinaus müssen hierbei auch arbeitsrechtliche Vorgaben (Arbeitszeit und Schichtpläne) berücksichtigt werden und eine Abstimmung unter den Kindergärten erfolgen. Nachfolgend sind Beispiele aufgeführt, wie diese aussehen könnten:

Kindergarten „Schönbuchstraße“

VÖ - Ü3 (insgesamt 30 Stunden):
Mo. bis Fr. 7.00 Uhr - 13.00 Uhr oder 7.30 Uhr - 13.30 Uhr
VÖ-Krippe (insgesamt 30 Stunden):
Mo. bis Fr. 7.00 Uhr - 13.00 Uhr oder 7.30 Uhr - 13.30 Uhr
GT-Krippe (insgesamt 40 Stunden):
Mo. bis Fr. 7.00 Uhr - 15.00 Uhr oder 7.30 Uhr - 15.30 Uhr
oder eine ganz andere Aufteilung, zum Beispiel:
2 Tage 7.00 Uhr - 16.00 Uhr, 2 Tage 7.00 Uhr - 15.00 Uhr und
Fr. 7.00 Uhr - 13.00 Uhr (oder jeweils eine halbe Stunde später)

Kindergarten „In der Schule“

VÖ - Ü3 (insgesamt 30 Stunden):
Mo. bis Fr. 7.00 Uhr - 13.00 Uhr oder 7.30 Uhr - 13.30 Uhr
GT - Ü3 (insgesamt 45 Stunden):
3 Tage 7.00 Uhr - 16.30 Uhr, 1 Tag 7.00 Uhr - 17.00 Uhr und Fr. 7.00 Uhr - 13.30 Uhr (oder jeweils eine halbe Stunde später)

Kindergarten „Panoramastraße“ (bereits mit Elternbeirat abgestimmt)

VÖ - Ü3 (insgesamt 30 Stunden):
Mo. bis Fr. 7.30 Uhr - 13.30 Uhr
RG - Ü3 (insgesamt 30 Stunden) mit der Mischöffnungszeit:
Mo. bis Fr. 7.30 Uhr – 13.00 Uhr und ein fester Nachmittag von 13.30 Uhr - 16.00 Uhr

Die Elternbeiträge müssen bei der Erweiterung der Ganztagesbetreuung nicht angepasst werden, da derzeit bereits der 1,5-fache Satz der VÖ-Elternbeiträge abgerechnet wird, obwohl die Öffnungszeiten derzeit „nur“ das 1,4-fache der 30 Stunden für die VÖ-Gruppe betragen. Im Ergebnis werden bei diesem Betreuungsmodell somit zukünftig also drei Stunden wöchentlich mehr Betreuungszeit zur gleichen Gebühr wie bisher angeboten.

Für den Besuch der Ganztages-Kinderkrippe ergeben sich zum
01. September 2014 (unabhängig vom Alter der Kinder) für das Kindergartenjahr 2014/2015 je Kindergartenkind und auf 11 Monatsbeiträge gerechnet folgende Kindergartenbeiträge (1,33-facher Satz der VÖ-Krippe, gerundet und jeweils zuzüglich des Essensbeitrags):

Familiengröße (Kinder unter 18 Jahren) Beitrag
Familie mit 1 Kind 410,00 €
Familie mit 2 Kindern 305,00 €
Familie mit 3 Kindern 207,50 €
Familie mit 4 und mehr Kinder 83,00 €

Für die Verwaltung ergeben sich zusätzlich zu oben aufgeführten Baumaßnahmen stichwortartig noch folgende Aufgaben, die zu erledigen bzw. zu organisieren sind:

• im Kindergarten „Schönbuchstraße“:

o Sanierungsarbeiten im Gruppenraum (Boden erneuern, Heizungen absichern, Steckdosen setzen, Waschbecken anbringen)
o Anpassung des Außenbereich an die Bedürfnisse und die Sicherheit von unter 3-jährigen Kindern (scharfe Kanten entfernen, Sand auffüllen, Zaun erhöhen)
o Einrichtung einer neuen Garderobe
o Streichen der Räume
o Anschaffung und Anbringen von Fingerklemmschutzvorrichtungen
o Einrichtungsgegenstände beschaffen (Teppiche, Möbel, Spielmaterial, usw.)
o Organisation der Mittagsverpflegung für die unter 3-jährigen Kinder

• Allgemein:

o Beantragung von zwei neuen Betriebserlaubnissen (Kindergarten „Schönbuchstraße“ und Kindergarten „Panoramastraße“)
o Besetzung der notwendigen Stellen organisieren bzw. ausschreiben
o vorsorglich Förderantrag für die Umwandlung stellen

Bürgermeister Schöck fasste zusammen, dass in der Summe also ein Paket zum Ausbau der Kinderbetreuung vorgelegt wird, das mit dem Personal abgestimmt ist und sich am artikulierten Bedarf orientiert.

Abschließend nahm der Vorsitzende Bezug auf eine E-Mail, die der Verwaltung und den Gemeinderäten im Laufe des Tages zugegangen ist. Er berichtete über ein längeres Telefonat, das er daraufhin mit der Verfasserin geführt hat. Viele Dinge konnten dabei geklärt werden. Einige Punkte blieben bei diesem Gespräch jedoch auch noch offen. Diese können jedenfalls aus heutiger Sicht (teilweise auch aus rechtlichen Gründen) nicht 1:1 umgesetzt werden, zumal sie auch finanzielle Auswirkungen hätten. Im Ergebnis ist man so verblieben, dass nun zunächst wie vereinbart die notwendigen Absprachen insbesondere in Bezug auf die zukünftigen Öffnungszeiten mit den Elternbeiräten durchgeführt werden. Dabei zeichnet sich offenbar auch bereits eine Tendenz ab. Bürgermeister Schöck bekräftigte darüber hinaus die gegebene Flexibilität, Angebote zukünftig im vertretbaren Rahmen und soweit rechtlich zulässig weiter anzupassen. Die vorgetragenen Anregungen werden somit in diese Überlegungen einfließen. Klar ist jedoch auch, dass es in einer Kommune unserer Größenordnung nicht geschafft werden kann, allen Bedarfen gerecht zu werden. Trotzdem kann sich nach Ansicht des Vorsitzenden das Betreuungsangebot in Hildrizhausen insbesondere nach dem aktuell vorgesehenen Ausbau absolut sehen lassen und muss den Vergleich mit anderen Kommunen nicht scheuen.

Daraufhin wurden Fragen aus der Mitte des Gemeinderates zur Zusammensetzung der dargestellten Gesamtkosten und zur zukünftigen Einschränkung der Flexibilität bei der Belegung der kommunalen Kindergärten von der Verwaltung beantwortet.

Ebenso wurde angeregt, sich bei der 40-stündigen Öffnungszeit der zweiten Kinderkrippe aus der Erfahrung mit der Ganztagesbetreuung der über 3-jährigen Kinder heraus Gedanken über ein Angebot mit zwei „langen Tagen“ Gedanken zu machen, was von der Verwaltung zugesagt wurde.

Schließlich wurde auf Nachfrage nochmals der Prozess zur Beteiligung der Elternbeiräte bzw. der Elternschaft dargelegt. Demnach wurden die Elternbeiräte bei einer Zusammenkunft in anderer Sache am 27. März 2014 über die grundsätzlichen Überlegungen hierzu informiert. Im Zuge der Berichterstattung zur örtlichen Bedarfsplanung für das Kindergartenjahr 2014/2015 im Nachrichtenblatt vom 04. April 2014 wurde dieses Vorhaben ebenso dargestellt. In Absprache zwischen Gemeindeverwaltung und den Kindergartenleiterinnen werden nunmehr wie bereits dargelegt die Elternbeiräte bei der Festlegung der konkreten Öffnungszeiten mit einbezogen, so dass dann in Form eines Rundschreibens alle Eltern von Kindern in den kommunalen Kindergärten über das Gesamtpaket informiert werden.

Im Anschluss daran wurde einstimmig beschlossen:

  1. Dem in der Begründung dargelegten Ausbau der Kinderbetreuung durch die Einrichtung einer zweiten Kinderkrippe und die Erweiterung von Öffnungszeiten sowie den damit zusammen hängenden neuen Elternbeiträgen wird zugestimmt.
     
  2. Die hierfür notwendige Finanzierung erfolgt im Nachtragshaushalt 2014.
     
  3. Die Verwaltung wird beauftragt, die noch ausstehenden Details zu klären und entsprechend umzusetzen sowie - soweit notwendig - den Gemeinderat hierüber zu informieren.



Informationen zum aktuellen Stand der Vorbereitungen des 900-jährigen Ortsjubiläums der Gemeinde Hildrizhausen im Jahr 2015

Bürgermeister Schöck nahm zunächst Bezug auf die in den vergangenen zwei Jahren in diesem Zusammenhang vorgenommenen Beratungen.

Letztmals war dies in der Gemeinderatssitzung am 19. März 2013 der Fall. Dabei wurden folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Dem in der Begründung dargestellten Rahmenprogramm im Zusammenhang mit dem 900-jährigen Jubiläum der Erstnennung Hildrizhausens wird zugestimmt.
     
  2. Als Kostenrahmen zur Finanzierung der Feierlichkeiten werden auf dem Stand der aktuellen Kalkulation 50.000,- € bewilligt. Dieser Gesamtbetrag soll aufgeteilt auf die Haushaltsjahre 2014 und 2015 finanziert werden.
     
  3. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Gremium einzurichten, das aus Vertretern des Gemeinderates, der Gemeindeverwaltung, der Vereine, Kirchen und Organisationen sowie aus weiteren Vertretern der Bürgerschaft besteht und das die Vorbereitung sowie Durchführung der Feierlichkeiten begleiten soll.
     
  4. Dem Gemeinderat wird in regelmäßigen Abständen über den Stand der Vorbereitungen berichtet. Soweit notwendig werden dabei auch über diesen Beschluss hinausgehende Vorschläge unterbreitet.

Zwischenzeitlich wurde die offizielle Bezeichnung vom „900-jährigen Jubiläum der Erstnennung Hildrizhausens“ in „900-jähriges Ortsjubiläum der Gemeinde Hildrizhausen“ geändert, da es bekanntlich keine Urkunde oder ähnliches aus dem Jahr 1115 gibt, sondern dieses Jahr aus einem möglichen Zeitkorridor zwischen 1105 und 1125 heraus festgelegt wurde.

Ebenso wurde mittlerweile ein Logo entwickelt, das für dieses Jubiläum steht und zukünftig im Zusammenhang mit allen Veranstaltungen im Rahmen dieses Anlasses sowie im Briefkopf der Gemeinde und in allen von der Gemeinde versendeten Mails verwendet werden soll.

Zudem wurde wie beschlossen eine 17-köpfige Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich wie folgt zusammensetzt:

Vertreter/innen des Gemeinderates:
Tanja Borndörfer-Notter
Corinna Gauß
Henning Rasche
Gunter Topeters

Vertreter/innen der Vereine und Kirchen:
Herbert Appelrath (BC Waldhaus)
Alfred Hammann (Gartenfreunde)
Hans Kober (Harmonika Club)
Pfarrer Andreas Roß (evangelische Kirchengemeinde)
Brigitte Schöffl (Gesangverein Liederkranz)

Vertreter/innen aus der Bürgerschaft:
Seev Bar
Petra Engelberger
Kurt Herrmann
Wolfgang Lehmann

Vertreter/innen der Gemeindeverwaltung:
Ralf Braun
Marcello Lallo
Matthias Schöck
Stefanie Wohlbold

Diese Arbeitsgruppe hat sich seither in vier intensiven Zusammenkünften am
12. September 2013, am 21. Oktober 2013, am 19. Dezember 2013 und am
13. März 2014 mit unserem 900-jährigen Ortsjubiläum beschäftigt. In einer ausgesprochen angenehmen Atmosphäre wurden dabei gute Ergebnisse erzielt, über die im Folgenden berichtet werden soll.

Insgesamt wird es über das Jahr 2015 verteilt insbesondere vier Programmpunkte geben:

Am Sonntag, den 11. Januar 2015 wird als Auftaktveranstaltung der jährliche Neujahrsempfang mit einem voraus gehenden ökumenischen Gottesdienst (voraussichtlich in der Schönbuchhalle) stattfinden. Hierzu soll noch ein „Begleitprogramm“ entworfen werden, das unter anderem das Angebot einer Kinderbetreuung beinhaltet.

Am Samstag, den 07. März 2015 ist der offizielle Festakt mit einem Vortrag zur Ortsgeschichte und der Vorstellung der beauftragten Broschüre zur Ortsgeschichte durch die Kulturwissenschaftlerin und Archivarin Brigitte Popper in der Schönbuchhalle geplant. Das grundsätzliche Layout dieser Broschüre wurde bereits festgelegt. Nachdem ganz aktuell ein erster Textentwurf bei der Verwaltung eingegangen ist, werden die nächsten Wochen dazu genutzt, die Texte entsprechend mit dem zahlreich vorliegenden Fotomaterial zu ergänzen. An diesem Abend werden dann auch Ehrengäste wie beispielsweise Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag und dem Landtag von Baden-Württemberg, ein Vertreter der Landesregierung sowie Vertreter des Landkreises und der Nachbargemeinden eingeladen. Außerdem soll die Schönbuchhalle aus diesem Anlass von einer professionellen Firma „illuminiert“ werden. Offen sind noch die Bewirtung sowie ein insbesondere musikalisches Begleitprogramm für diesen offiziellen Festakt.

Von Donnerstag, den 30. April 2015 bis Sonntag, den 03. Mai 2015 sind die zentralen Jubiläumsfeierlichkeiten geplant. Das Festgelände umfasst dabei den Dorfplatz, die Backhausgasse, das Alte Forsthaus, das Alte Rathaus, den Alten Friedhof, den Pfarrgarten, die Hölderlinstraße und die Hundsrückenstraße und ist dem folgenden Plan zu entnehmen:

Festgelände


Dabei ist auf dem Dorfplatz eine zentrale Bühne vorgesehen sowie daran anschließend das Festzelt, das den örtlichen Vereinen zusammen gehört. Insgesamt sind maximal fünf Verpflegungsstände auf dem (grünen) Festgelände verteilt geplant, die teilweise auch gemeinsam von mehreren Vereinen bzw. Organisationen betrieben werden, da in diesen vier Tagen insgesamt rund 40 Stunden Bewirtungszeit notwendig sind. Die Abstimmungen der Vereine und Organisationen hierzu untereinander laufen derzeit. Das Getränkeangebot soll einheitlich und preislich abgestimmt sein. Das Essensangebot ist pro Verpflegungsstand individuell vorgesehen. Die Verpflegungsstände selbst sollen sich nach Möglichkeit ein Motto (zum Beispiel „Mittelalter“) geben, das dann entsprechend umgesetzt wird. Trotz der Tatsache, dass es sich grundsätzlich um ein „Freiluftfest“ handeln soll, sollen für schlechtes Wetter entsprechende Ausweichmöglichkeiten vorgesehen werden.
Der zeitliche Ablauf sieht am Donnerstag, den 30. April 2015 um 18.00 Uhr den Festbeginn mit dem traditionellen Maibaumstellen sowie mit einem Fassanstich vor. Um 19.00 Uhr ist dann ein Auftritt der Band „Wirtschaftswunder“ auf der zentralen Bühne (Eintritt maximal 10,- €) geplant. Im Anschluss daran ab 22.00 Uhr ist Unterhaltungsmusik durch einen DJ vorgesehen.
Am darauffolgenden Freitag, den 01. Mai 2015 ist um 10.00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst auf der zentralen Bühne geplant. Dieser Tag steht unter dem Motto „Kinder- und Familientag“. Dabei sollen viele verschiedene Angebote über das (grüne) Festgelände verteilt stattfinden (Karussell, XXL-Kicker, Kistenstapeln, Hüpfburg, Puppentheater, Clown, Zauberer, Märchenerzähler usw.).
Der dritte Tag der zentralen Jubiläumsfeierlichkeiten - Samstag, der 02. Mai 2015 - steht unter dem Motto „Handwerker- und Künstlermarkt“. Das Festgelände wird hierzu an diesem Tag um den blauen Bereich erweitert. Aktuell haben sich auf einen Aufruf hin erfreulicherweise ca. 25 örtliche Handwerker und Künstler bereit erklärt, diesen Tag zu bereichern und mitzumachen. Ein erstes Treffen in diesem Rahmen fand am Tag vor der Sitzung statt, um grundsätzliche Dinge zu klären. Dieses verlief sehr positiv. So wurde dabei beispielsweise bereits über denkbare Angebote oder notwendige Strom- bzw. Wasseranschlüsse gesprochen. Ebenso wurden angedachte Standorte und der absehbare Platzbedarf erhoben. Diese ganzen Informationen werden nunmehr nochmals schriftlich bis Ende Mai erfasst. Ende September ist ein weiteres Treffen dieser Gruppe geplant. An diesem Tag sollen auch das Waaghäusle und der Kirchturm inklusive der Kirchturmsuhr (mit Führungsangeboten) geöffnet sein. Zudem sind Privatpersonen aus Hildrizhausen bereit, ihre privaten „kleinen Handwerksmuseen“ zu öffnen und Führungen anzubieten. Ergänzt werden soll diese Angebotspalette beispielsweise durch Demonstrationen des Vermessungsamtes im Landratsamt Böblingen und durch weitere Handwerker und Künstler von auswärts.
Um 16.00 Uhr ist auf der zentralen Bühne der Auftritt von Toni Bartl mit seinem Programm „Recyklang“ bzw. „Alpensperrmüll“ (ohne Eintritt) geplant. Daran anschließend um 20.30 Uhr ist ein Auftritt von „Ernst & Heinrich“ auf der zentralen Bühne (Eintritt maximal 10,- €) vorgesehen.
Am Sonntag, den 03. Mai 2015 schließlich ist gegen 13.30 Uhr / 14.00 Uhr als Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten ein Festumzug durch Hildrizhausen geplant, der in der Ortsmitte endet. Daran beteiligen werden sich insbesondere die Vereine, Kirchen und sonstigen Organisationen aus Hildrizhausen, aber auch die örtlichen Kindergärten und die Schönbuchschule. Darüber hinaus sollen auch die ein oder andere auswärtige Musikkapelle, Oldtimer, alte Traktoren und andere auswärtige Gruppen an diesem Festumzug teilnehmen.

Vor allem zum Gelingen dieser vier Tage sind die Unterstützung und die Beteiligung unserer örtlichen Vereine, Kirchen und sonstigen Organisationen eine wichtige Voraussetzung. Nachdem diese Bereitschaft aber von Anfang dieser Überlegungen an gegeben war, ist dies eine sehr gute Basis, worüber die Verwaltung auch ausgesprochen froh ist.

Im Herbst schließlich ist als Abschlussveranstaltung der Feierlichkeiten zum 900-jährigen Ortsjubiläum der Gemeinde Hildrizhausen voraussichtlich am Freitag, den 16. Oktober 2015 in der Schönbuchhalle die Uraufführung eines 90-minütigen Dokumentarfilms mit sechs bzw. sieben Zeitzeugen, die persönliche Eindrücke und Erlebnisse aus ihrem Leben in Hildrizhausen erzählen, vorgesehen. Mit der Produktion dieses Films, der im Anschluss an diese Veranstaltung auch käuflich erworben werden kann, ist der Schauspieler und Filmemacher Antonio Lallo aus Stuttgart beauftragt. Nachdem vor Kurzem die sechs bzw. sieben Zeitzeugen vollends festgelegt wurden, werden die Dreharbeiten zu diesem Dokumentarfilm in den kommenden Wochen beginnen.

Darüber hinaus sind als „Begleitartikel“ zu diesem Anlass ein Jubiläumskalender und eine Jubiläums-Porzellanmünze geplant, die bis zum November 2014 hergestellt werden sollen, da diese sich auch gut als Weihnachtsgeschenk eignen. Zudem ist die Herstellung einer Jubiläumsbriefmarke ins Auge gefasst. Als Werbeträger im Vorfeld sollen insbesondere an alle Haushalte verteilte Jubiläumsaufkleber dienen. In Zusammenarbeit mit der Schönbuch Braumanufaktur aus Böblingen soll außerdem ein Jubiläumsbier gebraut werden, das dann während der Jubiläumsveranstaltungen ausgeschenkt wird, aber ebenso käuflich zum Privatgebrauch erworben werden kann. Schließlich soll auch ein Jubiläumssekt entsprechend etikettiert werden.

Überdies sind als „bleibende Einrichtungen“ des 900-jährigen Ortsjubiläums ein historischer Ortsrundgang und die Pflanzung einer Baumgruppe mit Sitzgelegenheit im Gewann „Geißbrünnele“ vorgesehen. Für den historischen Ortsrundgang, der im Frühjahr 2015 fertig gestellt sein und dann auch offiziell eröffnet werden soll, sind bekanntlich zusätzliche finanzielle Mittel in Höhe von 10.000,- € eingeplant. Nach Möglichkeit soll die Pflanzung der Baumgruppe mit Sitzgelegenheit noch im Jahr 2014 erfolgen.

Insgesamt betrachtet hat die eigens für das 900-jährige Ortsjubiläum eingerichtete Arbeitsgruppe somit ein umfangreiches und vielfältiges Programm entworfen, das sich dennoch im Wesentlichen auf vier Termine, die über das Jahr 2015 verteilt liegen, konzentriert. Die Umsetzung der genannten Vorhaben bindet - wie verschiedentlich schon angesprochen - sehr viel Arbeitskapazität in der Gemeindeverwaltung. Trotz der Tatsache, dass es noch viele weitere kreative Ideen im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten gäbe, sollte man es daher beim dargelegten Umfang belassen, diesen dann aber umso intensiver vorbereiten, planen und durchführen.

Aus der Sicht der Verwaltung ist dieses Jubiläumsprogramm jedenfalls eine sehr gute Voraussetzung, um neben dem gebührenden Feiern dieses Anlasses auch die oftmals damit verbundenen sehr positiven Nebeneffekte - insbesondere der nochmaligen Intensivierung unserer ohnehin schon außergewöhnlich guten Dorfgemeinschaft und des Zusammenhalts der Vereine, Kirchen und sonstigen Organisationen untereinander - zu erreichen.

Ohne weitere Aussprache wurden daraufhin die Informationen zum aktuellen Stand der Vorbereitungen des 900-jährigen Ortsjubiläums der Gemeinde Hildrizhausen im Jahr 2015 zustimmend zur Kenntnis genommen.


Bausachen:

- Errichtung von zwei Garagen und Änderung der Stellplatzanordnung beim Neubau

eines Wohnhauses mit sechs Wohnungen und drei Garagen, Hölderlinstraße 16
Das gemeindliche Einvernehmen gemäß § 36 BauGB zur notwendigen Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Ortskern - 2. Änderung“ bei diesem Vorhaben nach § 31 BauGB wurde einstimmig erteilt.

- Errichtung einer Dachgaube und Dachgeschossausbau (Nutzungsänderung),
Hohenneuffenstraße 10
Nachdem bei diesem Vorhaben alle Festsetzungen des Bebauungsplanes „Höhe“ bzw. der Dachaufbautensatzung eingehalten sind, hat der Gemeinderat die Ausführungen hierzu lediglich zustimmend zur Kenntnis genommen.


Verschiedenes – Bekanntgaben – Anfragen

Der Vorsitzende gab bekannt, dass in der nichtöffentlichen Sitzung am 01. April 2014 keine Beschlüsse gefasst wurden.